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Einem breiteren Publikum bekannt wurden die Gedanken des Logischen Atomismus indes erst mit Vorlesungen, die Russell hielt und als The Philosophy of Logical Atomism veröffentlichte. Wesentlich beeinflusst war Russell durch Ludwig Wittgensteinden er in einer einführenden Notiz ausdrücklich würdigt.

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Zusammen mit G. Der logische Atomismus muss daher als bewusste Abkehr von den monistischen und idealistischen Vorstellungen seiner Lehrer gesehen werden. Wer entwickelte die theorie der bekanntschaft sind nach Russell extern, was bedeutet, dass sich eine relationale Proposition im Allgemeinen nicht auf eine Subjekt-Prädikat-Proposition zurückführen lässt.

Externe Relationen dagegen erlauben die Common-Sense-Ansicht, dass einige Tatsachen unabhängig von anderen sein können.

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Flirtsignale zwischen frauen sind die Wörter für Particulars. Russell hatte dies bereits im Rahmen seiner Theorie der Kennzeichnungen Theory of Descriptions in On Denoting gefordert und zwar als Reaktion auf das Problem der nicht existierenden Gegenstände in Auseinandersetzung mit Alexius Meinongüber die sich trotzdem sinnvoll reden lassen können soll.

Die Theorie der Beschreibungen ist insofern für den Logischen Atomismus von zentraler Bedeutung, als Russell mit ihr zu zeigen geglaubt hat, dass die gewöhnliche Sprache analysiert werden müsse, um die wahre Struktur offenzulegen.

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Russell glaubte, eine besondere Art der Relation postulieren zu müssen, die garantiert, dass ein Subjekt Anschauungen von der Wirklichkeit haben kann: Die Wer entwickelte die theorie der bekanntschaft hält er für die Voraussetzung für das Verstehen von logischen Verbraucherzentrale partnervermittlung. Alle sinnvollen Sätze, so die Kernaussage des Logischen Atomismus, sind Wahrheitsfunktionen der Elementarsätze, wobei die Tautologien und Kontradiktionen eine besondere Stellung einnehmen, insofern deren Wahrheitsgehalt a priori gegeben ist.

Logical Atomism Russell fasst es so zusammen: Nach dem Ersten Weltkrieg traf sich Russell aber mit Wittgenstein wieder und war entscheidend dabei behilflich, Wittgensteins Version des Logischen Atomismus, den Tractatuszu veröffentlichen.

Zwar verwendet Wittgenstein den Ausdruck Logischer Atomismus nicht, aber beinahe alle skizzierten Positionen finden sich auch im Tractatus, mit der allerdings, wie erwähnt, entscheidenden Ausnahme der Urteilstheorie. Dennoch unterschied sich der Tractatus so grundlegend von der Philosophie Russells, dass Wittgenstein sich von seinem alten Lehrer missverstanden fühlte, und sogar gegen die Aufnahme von Russells Vorwort in das Werk war.

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Die Unterschiede betreffen viele Details, aber single frauen aus finnland entscheidende Unterschied besteht in einem grundsätzlich verschiedenen Verständnis der Aufgabe der Philosophie.

Während Russell letztlich in der Tradition des Britischen Empirismus stand, hat Wittgenstein, zumindest im Tractatus, einen kontinentalen Ansatz, der im Rationalismus begründet ist.

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Das zeigt sich schon formal, die Sätze des Tractatus erhalten durch das Nummerierungssystem ein Gewicht, der den inhaltlichen apodiktischen Ton noch verstärkt. Von Russell ist eine Aussage wie jene Wittgensteins im Vorwort, dass die Wahrheit der Gedanken unantastbar und definitiv sei, undenkbar.

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Wie Erkenntnis konkret möglich ist, interessiert Wittgenstein anscheinend kaum. Die Frage, wie viele Dinge es gibt, ist für Russell prinzipiell empirisch zu entscheiden, für Wittgenstein hingegen entbehrt die Frage jeden Sinnes.

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Die Möglichkeit von externen Relationen ist für Russell Voraussetzung für die Möglichkeit von unabhängigen Tatsachen, für Wittgenstein aber sind alle Sachverhalte unabhängig voneinander, da er nur so durch beliebige Kombinationen von Elementarsätzen alle möglichen Welten konstruieren kann. Für Wittgenstein waren Sätze der Metaphysik, der Ethik etc.

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Obwohl Wittgenstein und Russell gemeinsam den Logischen Atomismus entwickelten, kann man sagen, dass sie sich mit ihren jeweiligen Positionen so weit voneinander getrennt hatten, dass sie nie wieder eine gemeinsame Sprache fanden.

Er hat darum keine Schule hinterlassen.

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Aber gerade die Bereitschaft, eigene Positionen immer wieder in Frage zu stellen, und Kritik aufzunehmen und umzusetzen, hat für die Analytische Philosophie wer entwickelte die theorie der bekanntschaft immer Vorbildcharakter. Wittgensteins spätere Philosophie ist nicht zuletzt eine Auseinandersetzung mit seinen frühen Ansichten.

Er ist insofern philosophiegeschichtlich sein eigener Nachfolger. Ein wichtiger Teil der philosophischen Untersuchungen beschäftigt sich zum Beispiel mit dem Privatsprachenargument, was zurückführt auf Bertrand Russell, der sagte: